- Die Manuskripte müssen den an wissenschaftliche Arbeiten gestellten Anforderungen genügen. Auf klare Aussagen, Übersichtlichkeit und größtmögliche Straffung des Textes ist zu achten. Der Titel muß
kurz und dem Inhalt angemessen sein; er sollte Begriffe enthalten, die eine Indexierung erleichtern. Arbeiten, die diesen Anforderungen nicht genügen, müssen zurückgewiesen oder abgeändert werden. Die Herausgeber werden
die eingereichten Manuskripte von Fall zu Fall an auf das behandelte Gebiet spezialisierte Experten weiterleiten. Die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung der Arbeit bzw. über notwendige Änderungen wird den Autoren von
den Herausgebern mitgeteilt.
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- Mit der Annahme des Manuskriptes zur Publikation gehen die Verlagsrechte an die Botanische Staatssammlung München über; das geistige Eigentum an der veröffentlichten Arbeit bleibt hiervon unberührt.
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- Die Länge der Artikel sollte 50 Druckseiten nicht überschreiten. Die Veröffentlichung längerer Beiträge ist möglich, muß aber frühzeitig mit den Herausgebern abgesprochen werden.
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- Die Manuskripte müssen den nachfolgenden Hinweisen entsprechend abgefaßt, sorgfältig korrigiert und in ihrer endgültigen Form eingereicht werden. Autoren, die ihre Arbeit in einer anderen als ihrer Muttersprache
verfassen, werden dringend gebeten, den Text vor der Abgabe durch eine Person mit entsprechenden Sprachkenntnissen überprüfen zu lassen. Die Manuskripte sollten auf einem IBM-kompatiblen Computer mit Word für Windows oder
Word bzw. auf Apple Macintosh erstellt und auf Diskette (3,5 Zoll) mit zugehörigem Ausdruck eingereicht werden.
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- Abbildungen müssen notwendig sein, in sinnvollem Zusammenhang mit dem Text stehen und im Original mit einem in der Legende erläuterten Maßstabsbalken versehen sein. Tabellen und Abbildungen [Zeichnungen, Fotos als
S/W-Hochglanzabzüge, Diagramme, Karten (mit geographischen Koordinaten)] sind jeweils fortlaufend zu numerieren. Sie müssen mit der zugehörigen Legende problemlos in den Satzspiegel der Druckvorlage (16x25 cm) passen und in
einer Größe vorliegen, die auch nach der ca. 82%-igen Verkleinerung zum Druck noch alle Details erkennen läßt (Strichstärke beachten).
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- Jeder Arbeit ist eine kurze Zusammenfassung in der Sprache der Arbeit, bei deutschsprachigem Text eine weitere in Englisch, bei fremdsprachigen Arbeiten eine weitere in Deutsch, voranzustellen.
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- Wissenschaftliche Sippennamen sind in Übereinstimmung mit dem "International Code of Botanical Nomenclature" zu verwenden und bis einschließlich Gattung kursiv zu schreiben. Die Schreibweise der Autoren ist der
von BRUMMIT & POWELL anzugleichen. Bei ausführlichen Zitaten von Sippennamen und Synonymen sind Einzelwerke nach STAFLEU et al., Zeitschriftentitel nach
"Botanico-Periodicum-Huntianum" abzukürzen.
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- Bei den Artbeschreibungen sind die Einzelmerkmale in Komplexe zusammenzufassen. Auf größtmögliche Straffung und gute Vergleichbarkeit der einzelnen Beschreibungen untereinander ist zu achten.
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- Herbarbelege sollten nur in erforderlichem Ausmaß zitiert werden (repräsentative Belege). Etiketten-Texte sind zu standardisieren und in folgender Sequenz zu zitieren: Staat. Politische Untereinheit/Region: Fundort,
(geographische Koordinaten, Höhe, Angaben zu Standort und Vergesellschaftung), Datum, Sammler Sammel-Nummer (Herbarium, evtl. HerbarNummer - Abkürzungen nach "Index Herbariorum").
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- Bestimmungsschlüssel sind nach folgendem Muster zu erstellen:
| 1 Nadeln zu 5 in Kurztrieben gebüschelt
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2
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| - Nadeln zu 2-3 in Kurztrieben gebüschelt
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4
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| 2 Nadel 8-15 cm lang
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Pinus nigra
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| - Nadeln 3-8 cm lang
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3
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- Literaturhinweise im Text sind durch Angabe des Autorennamens und Erscheinungsjahres zu zitieren, z.B. HUBER (1969). In das Literaturverzeichnis sind nur im Text aufgeführte Arbeiten aufzunehmen.
GOTTSBERGER, G. 1977: Some aspects of beetle pollination in the evolution of flowering plants. - Pl. Syst. Evol., Suppl. 1: 253-283.
GRISEBACH, A.H.R. 1839: Genera et species Gentianearum. Stuttgart.
HOFFMANN, O. [1890-] 1894: Compositae. - In: ENGLER, A. & PRANTL, K. (eds.): Die natürlichen Pflanzenfamilien 4(5): 87--387. Leipzig.
HUBER, H. 1991: Leitfaden durch die Ordnungen und Familien der Bedecktsamer. Stuttgart.
MAHESHWARI, S.C. & BALDEV, B. 1958: A contribution to the morphology and embryology of Commelina forskalaei Vahl. Phytomorphology 8: 277-298.
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- Die Anschrift der Verfasser ist mit Titel und ausgeschriebenem Vornamen anzugeben.
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- Nach der Einrichtung als Druckvorlage erhalten die Autoren einen Ausdruck ihrer Arbeit, der innerhalb von zwei Wochen auf Fehler hin durchgesehen und zurückgesandt werden muß. Inhaltliche Änderungen gegenüber dem
eingesandten Manuskript sind jedoch nur in Ausnahmefällen möglich.
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- Die Autoren erhalten 50 Sonderdrucke ihrer Arbeit kostenlos geliefert. Sind mehr als 50 Sonderdrucke gewünscht, so muß dies mit den Herausgebern vereinbart und zum Selbstkostenpreis berechnet werden.
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